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Benny Bailey & Strings - "I remember Love"



Benny Bailey

eine Liebeserklärung. Mehr

- Ein Liebesklang.

 

Die heutige Jazz-Szene gefällt sich allzu oft im "Wiedererwecken" vergangener Glorien. Einerseits. Andererseits ist sie geprägt von kurzlebigen Projekten gepaart mit disparatem Experimentieren ohne jeden "Common sense", respektive jedes "Understatement" in Jazz. In all dies bricht nun hinein ein Veteran aus den aufregendsten Tagen des Jazz: Ein Trompeter mit einem aufregend individuellen Improvisationsstil, verbunden mit dem unschlagbaren Erfahrungsschatz eines halben Jahrhunderts Residency in the 1. Jazz-League.

 

Benny Bailey (* 1925, Cleveland, Ohio) begann seine illustre Karriere während der Bebop-Ära in den Big Bands von Lionel Hampton und Dizzy Gillespie. Im Zuge einer Europa-Tournée mit dem Quincy Jones Orchestra in den spätern 50er Jahren reifte schnell der weitblickend folgenschwere und glückliche Entschluß auf dem Kontinent zu bleiben. Eine lange Zusammenarbeit mit Unsterblichen wie Eric Dolphy, Dexter Gordon und Charles Mingus folgte. Beste Erinnerungen gibt es an seine Zeit als erster Trompeter bei der Kenny Clarke – und der Francis Boland Big Band. "Benny Bailey and Strings" erfüllt nun einen lang gehegten Wunsch: die "favorite songs", Balladen, Themen der Liebe einzubetten in neue Arrangements (arranged and conducted by Rich Laughlin) mit einem großen Streicher-Klangkörper.

 

Benny Bailey (tp), Rich Laughlin (arr,con), Walter Lang (p), Rocky Knauer (b), Rick Hollander (dr), Albert Ginthör (Konzertmeister), Ludwig Hahn (viol), Beate Färber (viol), Otto Jüssel (viol), Florian Schuster (viol), Daniela Müller (viol), Manfred Spies (viol), Peter Besig (cello), Klemens Weigel (cello)