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Enders room


Johannes Enders (tenorsax,efx);

Micha Acher (tp);

Stefan Schreiber (bclar);

Gerd Baumann (e-guitar);

Jan Eschke (keys);

Gregor Hilbe (drums, electronic)

 

Science-Fiction-Romantik, elektronische Musik und analoge Klangästhetik - so etwas wie ein privates Klanguniversum, bei dem jeder Sound, jeder Beat und jedes kleinste Detail zu einer musikalischen Sprache beitragen, die unverwechselbar Enders Room ausmacht.

Der große Saxophonist Johannes Enders betreibt seit Jahren eine Art

Laboratorium namens Enders Room. Hier beschreitet er stilistische Pfade,

die sich weit aus der Ästhetik von Jazzmusik heraus bewegen und eine hypnotische elektronische Musik ermöglichen. Mitunter veredelt Enders seine im eigenen Studio gebauten und programmierten Stücke auch als Improvisator. Im Kern sind sie jedoch so etwas wie ein privates Klanguniversum, bei dem jeder Sound, jeder Beat und jedes kleinste Detail

zu einer musikalischen Sprache beitragen, die unverwechselbar Enders Room ausmacht.

Am ehesten könnte man die Musik von Enders Room vielleicht als eine

Melange aus all den Einflüssen bezeichnen, die in den letzten 43 Jahren

durch das Gehirn des Masterminds Johannes Enders geflossen sind: auf der einen Seite seine Erfahrungen aus unzähligen Konzerten und CD-Aufnahmen

mit Jazzgrößen wie Billy Hart, Lee Konitz, Kenny Weehler, Brad Mehldau, Richie Beirach, Bobby Hutcherson, Jerry Bergonzi, Wolfgang Muthspiel, Joe Lovano , Hank Jones u.v.a. ; auf der anderen Begegnung und Kooperationen mit so unterschiedlichen Künstlern wie Markus und Micha Acher, Tied & Tickled Trio, Console, Peter Kruder, Joo Kraus, JBBG, Barbara Buchholz, Rebekka Bakken, Nils Petter Molvaer, DJ Spooky, Fauna Flash oder Nana Mouskouri – all diese gepaart mit seinem Faible für Science-Fiction- Romantik, elektronischer Musik und analoger Klangästhetik.

 

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