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Geoff Goodman Quintet Info


 

Das Quintett rund um den New Yorker Gitarristen schafft in eigenen Kompositionen eine reizvolle Verbindung von tief inhalierter Jazztradition und NuJazz Elementen. Starke Melodien erfahren skurrile Brechungen, atmosphärisches Schwelgen mündet in expressive Soli und verfeinerte Rhythmen entfalten hypnotische Wirkung. Beate Sampson BR4

 

Die Musik des Quintetts ist aus einem Guss und steht in der Tradition von Thelonious Monk, Eric Dolphy, Ornette Coleman oder Albert Ayler. Nicht oberflächlicher Wohlklang oder gefällige Kopien sind angesagt, kreativer Umgang mit den Errungenschaften des modernen Jazz und des Free Jazz werden zu einer eigenständigen, unvergleichlichen Melange: Spannungsgeladen und lebendig, unvorhersehbar und unerhört. Da ist Rudi Mahall mit seinen originellen Melodielinien und bewusst unkonventioneller Artikulation auf der Bassklarinette. Sein beißender, schriller Ton auf der Klarinette kontrastiert zum sonoren Klang des Tenorsaxofons von Matthieu Bordenave. Dazu kommt Geoff Goodmans wandelbarer Klang auf der Gitarre, mal sanft im Hintergrund schwebend, dann wieder mit verzerrten Klangorgien, mit Zitaten von Jimi Hendrix oder Miles Davis. Seine Ansagen sind ein Mix aus Amerikanisch und Deutsch, angereichert mit hintergründigem Humor. Dazu: Bill Elgart, ein Schlagzeuger, der äußerst musikalisch agiert. Er trommelt mit viel Gefühl für Nuancen und unterstützt die Melodien optimal. Gelegentlich setzt er mit harten Schlägen energische Akzente. Sein Spiel erinnert an den unvergesslichen Max Roach.

Andreas Kurz mit seinem Kontrabass liefert ein solides Fundament und steuert auch einige solistische Glanzlichter bei.

Ein Klangerlebnis der besonderen Art ist die Neuinterpretation von George Shearings Klassiker "Lullaby of Birdland", dargeboten im Trio mit Klarinette, Saxofon und Gitarre. Ein Hörerlebnis mit Tiefgang…. Presse Nürnberg

 

Je spektakulärer, mysteriöser, kunstvoller die Musik und je virtuoser, unprätentiöser derjenige, der sie darbietet, umso mehr verwandeln sich unscheinbare Schreiberlinge in glühende Poeten. Was wurde über Geoff Goodman und seinen in jeder Hinsicht unvergleichlichen Gitarrenstil nicht schon alles geschrieben, seit er 1979 zu ersten Mal in Europa auftauchte. So nannten ihn die verdutzten Kritiker einen „Juan Miro der Saiten“. Er sei „ein leidenschaftlicher Grenzgänger, der sich permanent auf musikalischem Neuland bewegt“, formulierte es die „Süddeutsche Zeitung“. Und das kanadische Jazzmagazine „Cadence“ wagte den ganz großen Umgriff, indem es versuchte, den Stil des 59-Jährigen gleich auf mehrere Nenner zu bringen: „post-Bop, post-Monk, post-Ornette, post-Dolphy, post-Frisell, post-everything...Double MoonRecords…

 

www.geoffgoodman.com