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Matthias Gmelin Sextett


 

Tim Collins (vibes), Johannes Faber (trumpet), Jason Seizer (tenorsax), Emanuel Ruffler (piano), Marc Abrams (bass), Diony Varìas Astudillo (percussion), Matthias Gmelin (drums)

 

Die Inspiration zur Gründung des Matthias Gmelin Sextetts speist sich aus zwei Quellen: Die langjährige persönliche und musikalische Freundschaft von

Matthias Gmelin und seinen Mitmusikern Emanuel Ruffler, Jason Seizer, Marc

Abrams und Diony Varìas Astudillo und der herausragenden Musikalität von Johannes Faber und Tim Collins, Meister ihres Fachs auf gleich mehreren Instrumenten.

Die Kompositionen von Matthias Gmelin sind beeinflusst vom einzigartigen Stil der visionären und innovativen Blue Note Scheiben der 60er Jahre und von afrokubanischer und brasilianischer Musik Daneben gibt es Musik von Mulgrew Miller, Harold Land, Bobby Hutcherson zu hören.

 

„Es ist Herzmusik, Bauchmusik von Gmelin mit einem Lächeln komponiert und von seinem Dreamteam mit viel Einfühlung umgesetzt. [...] Es ist Jazz, der persönlich und schön, geschmackvoll und harmonisch klingen darf. Ein Stück Glück eben.“ Ralf Dombrowski (SZ)

„Ein mächtiger Pool von erfahrenen, in ihrer Persönlichkeit gereiften Jazzern, die alles in die Waagschale werfen für Gmelins harmonisch klassischen Jazz mit rhythmisch aber auch bis nach Brasilien [...] offenen Kompositionen und

Arrangements [...].“ Oliver Hochkeppel (SZ)

„Gmelin ist nicht nur ein mit allen Mainstream-Wassern gewaschener Schlagzeuger, sondern auch ein versierter Komponist zeitloser Stücke mit hohem motivischem Wiedererkennungswert [...].“ Josef Engels (Jazz thing)

 

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