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Sebastian Fuchs

wurde im Jahre 1985 in München geboren und brachte schon während seiner Schulzeit eigene Texte und Beatbox-Programme auf namhaften Bühnen seiner Heimatstadt zur Aufführung. Seit 2004 studiert er Sprechkunst und Kommunikationspädagogik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart und ist seither mit diversen künstlerischen Projekten in ganz Deutschland zu sehen und zu hören. Sein Solo-Projekt „Geräuschgeschichten mit Sebastian Fuchs“ verbindet Erzählkunst mit verblüffenden Soundeffekten – die er ausschließlich mit seinem Mund hervorbringt. Sein Doppeltalent (Sprech- und Beatboxkunst) macht seine Autritte außergewöhnlich und begehrt. Sebastian Fuchs ist der einzige Künstler dieser Art in ganz Deutschland. Außerdem ist er als Sprecher und Beatboxer neben Jazzpoesie noch in der Band Wunderbare Katze (git,voc,bbox) tätig. Weitere Projekte: Lesungen mit Musik am Südthüringischen Staatstheater in Meinigen, div. Hochschulinterne Aufführungen. Sebastian Fuchs ist seit Dezember 2007 als Sprecher beim Südwestrundfunk (SWR) tätig. Außerdem gibt er Sprechtraining für Gruppen und Einzelpersonen.

Referenzen:

Bayerischer Rundfunk, Südwestrundfunk, Südwestfernsehen, Eberhard von Kuehnheim Stiftung (BMW), Südthüringisches Staatstheater Meiningen, Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin, Jugendrotkreuz Baden-Württemberg, Tanz- und Theaterwerkstatt Ludwigsburg, Popmusic-School Fellbach, Evangelisch-Methodistische Kirche München, Pießberger Gesellschaftshaus Osnabrück u.a.

 

James Scannell

Der in England geborene James P. Scannell hat von 1992 bis 1996 Jazzsaxofon und klassische Klarinette an der Royal Academy of Music in London studiert. Von 1996 bis 2000 wirkte er als Mitglied des Pasadena Roof Orchestras in verschiedenen Theaterproduktionen und Jazzbands mit. Seit 2000 wohnt er in Berlin als freiberuflicher Musiker, und trat bisher unter anderem mit Sir Simon Rattle und dem City of Birmingham Orchestra, Robbie Williams, dem Deutschen Film Orchester Babelsberg, Jocelyn B. Smith und zahlreichen anderen Künstlern und Formationen auf. Einspielungen für Film und Fernsehen ("Comedian Harmonists", "Sommersturm", diverse Werbespots und Fernsehproduktionen), sowie die Zusammenarbeit mit Jazzanova kennzeichnen seine Studioarbeit. Ferner ist James Scannell Mitglied des Saxofonquartets "Saxolution" und in der Berliner Jazz- und Bigbandszene sehr aktiv.

 

Max Osvald studierte zunächst 3 Jahre bildende Kunst an der Ecolè d´art plastique in Avignon, bevor er sich ganz der Musik widmete. Er besuchte die Jazzklasse von André Jaume am Conservatoire de Musique d´Avignon und war außerdem als Klavierbegleiter am Conservatoire Nationale de Dance tätig. Nachdem Max Osvald 2007 sein Diplom im Fach Jazz-Klavier bei Prof. Leonid Czizhik am Richard-Strauß-Konservatorium in München mit Auszeichnung abgeschlossen hat, besucht er nun dessen Meisterklasse. Er stand bereits mit Künstlern wie Gerry Hayes, Hugo Strasser, Peter Tuscher oder Thomas Zoller auf der Bühne. Er wirkt maßgeblich in den Formationen „McSingers“ (mcsingers.com) und „Tango Sur“ (tango-sur.de) als Pianist und Arrangeur und ist auf mehreren CD-Produktionen dieser Gruppen zu hören.

 

Bernd Huberbb# wurde am 23.02.83 in Temeschburg, Rumänien geboren. Mit 10 Jahren fängt er an Gitarre zu spielen. Seine frühen Idole sind Jimi Hendrix, Eric Clapton sowie die Urväter des Soul Sly Stone und James Brown. Später kommt er über „Weather Report“, „Blood,Sweat&Tears“ und Miles Davis’ „Bitches Brew“ Sessions zur Jazzmusik. Der Jazz bildet bis heute seine Basis, von der aus er sich in die unterschiedlichsten Stilbereiche aus aller Welt vorwagt. Verschiedenste Bandprojekte von Funk, Jazz und R’n’B bis Britpop und das Komponieren eigener Stücke kennzeichnen seine musikalische Laufbahn während der Schulzeit. So hat er bei unzähligen Auftritten in München und Umgebung viel Live-Erfahrung gesammelt, ist mit Joce’n’Reza durch Deutschland getourt, hat mit Spotfin Soap als Vorband für die Banana Fishbones gespielt und war mit dem „Jazz Vendetta Ensemble“ viele Male Openerband des „Unterhaus Fürstenfeldbruck“. Er hat mit Erfolg die Masterclass bei Geoff Goodman am Freien Musikzentrum München absolviert und steht momentan kurz vor dem Diplom seines Studiums im Hauptfach Jazz-Gitarre bei Peter O’Mara und Zusatzfach klassische Gitarre bei Susanne Schoeppe am Richard-Strauss-Konservatorium München. Im Rahmen seines Studiums hat Bernd Huber in Jazzcombos unter der Leitung von Thomas Zoller, Tizian Jost und Paulo Cardoso gespielt.

 

Peter Cudek

Nach Abschluss eines klassischen Kontrabass-Studiums in seiner Heimatstadt Zilina/Slowakei kam er 2004 nach München um die Jazz - Meisterklasse von Paulo Cardoso zu absolvieren. Innerhalb kürzester Zeit wurde der 28-jährige Jazz-Bass-Virtuose zu einem der gefragtesten Newcomer der süddeutschen Jazz-Szene und spielte bereits mit international renomierten Musikern wie Claudio Roditi, Harry Sokal, Peter Omara, Klaus Ignatzek, Johannes Enders, Karen Edwards, Fritz Pauer, Oliver Kent, Jeff Gardner, ...

 

Gabriel Amadeus Hahn stammt aus einer deutsch-französischen Musikerfamilie und ist in München aufgewachsen. Seit dem Alter von 10 Jahren spielt er Schlagzeug und beendete vor kurzem erfolgreich sein Studium im Fach Jazz-Schlagzeug bei Werner Schmitt am Richard-Strauss-Konservatorium München. Bereits während der Schulzeit war er in zahlreichen Ensembles musikalisch aktiv, erhielt Klavier- und Kompositionsunterricht, spielte von 2004 bis 2006 als Konzertschlagzeuger im Landesjugendjazzorchester unter der Leitung von Harald Rüschenbaum und von 2006 bis 2007 im Bundesjugendjazzorchester. Er musizierte mit namhaften Künstlern wie Paolo Cardoso, Peter O'Mara, Tizian Jost, Johannes Faber, Rocky Knauer, Thomas Stabenow, Roberto di Gioia, Dieter Ilg, Jason Seitzer, Ernst Ströer, Geoff Goodman, den Gebrüdern Scales und stand mit erfolgreichen Bands wie "Blumentopf", "Turbolenz" und Projekten wie "Canto Migrando" (Hannes Beckmann), "Der Mond" (Carl Orff/Kurt Weinzierl/Thomas Zoller) und "Jazz+Strings" (Claus Reichstaller, Mitglieder der Münchner Philharmoniker) auf der Bühne. Sein großes Interesse für die Musik anderer Kulturen und der damit zusammenhängende Unterricht in indischer Tabla, arabischer Derbuka, brasilianischem Pandeiro und senegalesischer Tanz- und Trommelkunst ermöglichen ihm künstlerisch sehr unterschiedliche Wege zu gehen, beispielsweise mit den Bands "Talisman", "Das Rote Gras", "Konnexion Balkon"...

 

Jazzpoesie konzertierte bisher unter anderem: -im Jazzclub Unterfahrt, München -in der alten Wiedefabrik, Johanneskirchen -im Gasteig, München