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Der 21-jährige Bassist und Komponist Nils Kugelmann ist ein musikalischer Grenzgänger, der sich schon in frühen Jahren ausgiebig mit Klassik, Theatermusik, Elektronik und nicht zuletzt mit seiner nun manifestierten Leidenschaft, dem Jazz, beschäftigt hat.

Zu seinen Kompositionen zählen bereits zahlreiche klassische Werke für Sinfonie- und Kammerorchester, sowie zwei Musicals und eine Vertonung von ‘Die kleine Meerjungfrau’. Kugelmanns Werke wurden unter anderem im Münchner Künstlerhaus und im Herkulessaal der Residenz aufgeführt und von ihm dirigiert.

Zudem spielt er mit seinem Elektroprojekt „Deebex“ zusammen mit Marius Wankel regelmäßig in den Münchner Clubs. Nils vereinigt seine musikalischen Interessen und Energien in seiner Tätigkeit als Jazzbassist und Komponist, als welcher er sich, während seines Jazzstudiums bei Henning Sieverts, in der Bayerischen Szene etabliert hat.

„Musikalisch sei sein Ziel, "eine grenzenlose, ästhetische und freie Musikauffassung", zu finden, die die "Trennung der Musik in verschiedene Genres" vergessen lässt und in ihrem "Innersten als Musik selbst" wahrzunehmen ist.“ (Süddeutsche Zeitung)

 

Philipp Schiepek wurde 1994 in Dinkelsbühl geboren.

Nach seinen ersten Musikprojekten im Pop- und Rockmusikbereich, faszinierte ihn bald die Vielschichtigkeit, Wirkung und Kommunikation der Musiker sowohl in der Klassik als auch in der Jazzmusik. Mit seinen musikalischen Jazzprojekten bewegt er sich zwischen Hardbop, Modern Creative Jazz und Avantgarde und trat bereits auf unterschiedlichsten Bühnen auf. Unter anderem: Jazzfest Bonn, King ?s Place London, Unterfahrt München, im Studio 1 des Bayerischen Rundfunks oder als Solist mit Symphonieorchester bei der Konzertveranstaltung „Klassik Hautnah“ in Dinkelsbühl. Im Sommer 2015 reiste er nach Kirgisistan, wo er auf dem „Internationalen Musikfestival Kurgisistan“ auftrat.

Von 2016 bis Anfang 2018 war Philipp Schiepek Mitglied des Bundesjazzorchesters. Mit diesem spielte er Konzerte in ganz Deutschland und tourte u. a. in Frankreich, Indien, Großbritannien, Marokko und den Niederlanden.

Philipp Schiepek ist viermaliger Preisträger der Willi-Dauberschmid-Stiftung für herausragende Leistungen, erster Preisträger des LAG-Jazzpreises mit dem „Vincent Eberle Quintett“ 2017, Preisträger des „Sudetendeutschen Kulturpreises“ 2017, Preisträger des Sparda – Jazz – Preises mit dem „Andreas Schmid Quintett“ 2018 und erster Preisträger des Kulturwettbewerbs Gasteig 2018.

 

Marius Wankel - geboren 1996 - begann bereits in sehr jungen Jahren, zwei Instrumente zu spielen. Die ersten Klavier- und Schlagzeugstunden erhielt er mit fünf. Schon während der Schulzeit übte er sich darin, in verschiedenen Besetzungen Jazz oder Klassik zu spielen. Nach zwei 1. Preisen bei „Jugend musiziert“ mit Solo-Klavier und im Duo mit Cello wurde er auch am Schlagzeug mehrfacher Preisträger beim Pendant „Jugend jazzt“. Im Alter von 15 Jahren fing er als Schlagzeuger im Landesjugendjazzorchester Bayern an und fortan wurde das Schlagzeug sein Hauptinstrument. Nach dem Gymnasium startete er sein Studium im Hauptfach Jazz-Schlagzeug an der Hochschule für Musik Würzburg und lernte von Musikern wie Bastian Jütte, Bill Elgart und Hubert Winter. Marius Wankel ist nicht nur ein Musiker der Münchner und Würzburger Jazz-Szene, auch in Leipzig ist er in zahlreichen Besetzungen gefragt und bekam dort u.a. Unterricht von Michael Wollny. Konzerte führten ihn bereits durch ganz Deutschland. Neben dem Jazz spielte er auch Theaterproduktionen u.a. im Prinzregententheater und im Deutschen Theater. Auch in der elektronischen Musikszene ist er gemeinsam mit Nils Kugelmann unter dem Namen „Deebex“ unterwegs. Im kommenden Herbst wird Marius an das Jazz-Institut Berlin wechseln und dort seinen Bachelor in Jazz-Schlagzeug weiterführen.