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Foto by Martin Koch

 

Schon eher „gefährlich“ – so sah es zumindest eine begeisterte Montagsdemo-Jury bei Radio Zundfünk, der auch Thees Uhlmann angehörte. Der sonst so deutschsprachige Tomte-Chef ließ sich gar zu einem „this shit is berserk!“ hinreißen. Es folgten ein „sensationeller Auftritt“ zum Abschluss des Regensburger Jazzweekends 2012 sowie eine Coverstory in der Herbstausgabe der fünfmal im Jahr erscheinenden Jazzzeitung, in welcher die Band als zu groß für Genreschubladen befunden und ihr eine „gehörige Portion Unverwechselbarkeit“ attestiert wird. Am 8. Dezember feierte die Band im Indietempel der Landeshauptstadt, dem Atomic Café, mit einem mitreißenden Konzert die Veröffentlichung ihres offiziellen Debüt-Albums „Failure in Wonderland“, welches beim Jazz-Traditionslabel Enja erschienen ist. Seitdem schlagen die Wellen höher und höher – Zeit Online, Süddeutsche Zeitung, Stern, Deutschlandradio Kultur oder das US-amerikanische

Downbeat – ältestes und auflagenstärkstes Jazzmagazin der Welt – zeigten sich begeistert vom Album und der Idee einer Indie-Big-Band. Ansporn genug, um 2013 Konzertbühnen außerhalb bayerischer Grenzen zu erobern.

 

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