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Organ Explosion


Hansi Enzensperger (organ, keys & synthesizer) Ludwig Klöckner (bass & effects) Manfred Mildenberger (drums & drum-synthesizer)

 

Es gibt ja nichts Neues auf der Welt, alles schon mal da gewesen. Die gute Nachricht: Alles kann neu zusammengesetzt und neu vergrooved werden. Und da sind wir bei Organ Explosion.Wohl wissend, dass man das Rad nicht neu erfinden kann, ist das explosive Trio gleich in die Retroecke gestürmt.

Voller Leidenschaft hat es Omas und Opas analoge Soundkästchen und Instrumente entstaubt, verlötet und in die Tasten gegriffeVor allem in die der legendären Hammondorgel B3, eines Wurlitzer E-Pianos und eines mythischen Moogs. Aus diesen Zauberkisten holt Keyboarder Hansi Enzensperger alles an krassen Sounds und knackig-geilen Grooves raus, was drin steckt - und noch ein bisschen mehr.Selbiges verdoppeln und verdreifachen Bassmann Ludwig Klöckner mit hochenergetischen Funk- und Fusioneinflüssen und trommelnder Wirbelwind Manfred Mildenberger. Mit mächtig bohrendem Druck und springfedernder Energie bäumt sich seither die „Explosion“ vom fauchenden Feuerstoß zur glühend heißen Flammenbrunst auf. Das clubtaugliche Ergebnis, inzwischen auch auf mehreren Alben (Enja) erhältlich, ist eine saftige Mischung aus Funk, Blues, jazzigen Harmonien und „Melodien für Millionen“. Selbiges löst bei denen vor der Bühne nahezu unweigerlich heftiges Kribbeln im Bauch und den Füssen aus. Damit schließen die Münchner „Krassomaten“, wie sich die drei augenzwinkernd in die Brust werfen, locker zu den glorreichen Vorbildern Medeski, Martin & Wood aus Groove-Land auf. Eine echte Verheißung.

 

Text zum neuen Album „Level 2“ - 2016

Unendliche Klang-Weiten. Wir schreiben das Jahr 2016. Nach dem „Organ Explosion“- Urknall zündet das Trio nun die nächste Stufe: „Level 2“ heißt das aktuelle Studioalbum der drei Vintage-Krassomaten, die sich mit ihrem neuen Werk als wahre Retro-Futuristen entpuppen. Mit ihrem Sammelsurium legendärer Instrumente aus den 60ern und 70ern, mit Hammond Orgel, Fender Rhodes, Fender Jazz Bass und Ludwig Schlagzeug kreieren sie einen Sound, an dem die Protagonisten sämtlicher Weltraumheldenserien ihre wahre Freude hätten. Spacig, tanzbar, ekstatisch. Ihr neues und insgesamt drittes Album beweist: Früher klang alles besser. Sogar die Zukunft.

Jedes der Stücke, allesamt Eigenkompositionen, hat ein klares, eigenes Gesicht. Eine Melodie, die ins Ohr geht, Harmonien aus dem Jazz, Blues und Gospel und ein Groove, der sofort in die Beine geht. Und wenn die Drei auf der Bühne wieder mal zur "Jam Session" ausholen merkt jeder Zuhörer, "da wird gerade improviert, da entsteht gerade etwas Neues! "

Seit ihrer Gründung im Jahr 2011 beackern „Organ Explosion“ die Clubbühnen. Dutzende euphorische Kritiken haben sie seitdem gesammelt und sich eine treue Fan-Gemeinde erspielt. Bei zig Konzerten konnten die Musiker studieren, welche Breaks beim Publikum zünden und welche Grooves der Crowd den Schweiß auf die Stirn treiben. Es ist die Spontanität, die Freude und das Teamwork dass die Leute mitreißt - „Organ Explosion“ ist mehr als ein Bandname. „Organ Explosion“ ist eine Verheißung.

 

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