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Schlesinger/Lackerschmid Duo



Foto by Christian Hartmann

 

Stefanie Schlesinger (voc);

Wolfgang Lackerschmid (vibes)

 

Wolfgang Lackerschmid, dessen Vibraphonspiel in seiner hochemotionalen wie technisch versierten Weise gleichermaßen fasziniert, hat in der Sängerin Stefanie Schlesinger („angenehm timbrierte Stimme“, „ausdrucksstarkes Jazzfeeling“) eine ideale Duopartnerin gefunden. Das Repertoire der beiden hat sich im Laufe der vielen Jahre ihrer Konzerte durch gemeinsame Vorlieben und Projekte beständig entwickelt, so dass nicht nur die Auswahl der Musik, sondern auch die Geschichten dahinter ihre Duokonzerte zu etwas

ganz Besonderem machen. So stehen eigene Kompositionen, Songs aus dem „American Songbook“, Filmsongs oder jazzige Interpretationen klassischer Arien auf dem Programm.

„...Wolfgang Lackerschmid ersetzte mit seinen vier Schlegeln problemlos eine komplette Band. Dabei hielt er den Sound sehr offen. Durch die schlanke Begleitung konnte Stefanie Schlesinger ihre stimmliche Vielseitigkeit ausspielen. Jedes Wort bekam von ihr, auch in schnellen Tempi, seine präzis deklamierte Bedeutung. Ihr A-capella-Intro zu „You’d be so nice to come home to“ war der Gänsehaut-Moment des Abends. Selbst die Standards erhielten frischen Wind, wie „Angel Eyes“, das nicht nur traurig schimmerte, sondern durch den Wechsel zum 5/4-Takt auch eine optimistische Note erhielt. Herzstücke des Abends waren Lackerschmids eigene Stücke. Sie spornten beide Musiker zu ideenreichen Soli an. So setzte der Vibrafonist in dem innigen Chet-Baker-Tribute „Why shouldn’t you cry“ die Töne sparsam, deckte mit dem Pedal nichts zu. Schlesinger improvisierte vor allem mit den Texten und Themen selbst, änderte hier eine Phrase, dehnte dort ein Wort und füllte sie dadurch mit Leben...“ (Nordsee-Zeitung, 6/2009)

....Was die gebürtige Bamberger Vokalistin mit ihrer zarten, klassisch ausgebildeten Stimme auszeichnet, ist vorallem eines:

Sicherheit in allen Lagen. Wie vogelwild Lackerschmid auch immer mit seinen vier Klöppeln Themen spielte - oder besser: umspielte-, stets folgte ihm Stefanie Schlesinger intonationssicher.........daß sich ihr Repertoire in keine enge Jazz - Schublade stecken lässt...........Souverän übernahm Lackerschmid mit seinem Vibrafon die Rolle des Ein - Mann - Orchesters und bot Stefanie Schlesinger den nötigen Klangteppich für ihre Vokalkünste. (Augsburger Allgemeine, Allgäu Kultur 2/2003)

 

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