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U.M.P.A. Jazz OrchestraTitus Waldenfels & Julia SchröterHugo Siegmeth EnsembleNeil ByromTill Martin QuartetChris GallMax von Mosch Quartet2. BundesjazzwerkstattLarry Porter QuartetWanja BelagaOoPSoleil Bantu
Till Martin Info


 

Till Martin

Geb.1968 in München, Klavierunterricht als Kind, mit 14 Wechsel zum Saxophon.

1990-1995 Musikstudium am Conservatorium Hilversum bei Ferdinand Povel. Studien in New York, Boston und Chicago.

Seit 1995 freischaffender Musiker. Komposition von Musik für CDs, Hörbuch, Dokumentar- und Kurzfilm, Lyrikvertonungen. Studiomusiker für TV, Film und CD-Produktionen. Zahlreiche Produktionen für den BR und WDR.

Veröffentlichung von über dreissig CD´s, sieben davon als Bandleader und Komponist.

Preis der deutschen Schallplattenkritik für das Till Martin Quartet.

Preisträger des Neuen Deutschen Jazzpreises 2007.

Seit 2002 Inhaber und Produzent des Labels "Petit paquet records".

Till Martin hatte das Vergnügen mit Clark Terry, Benny Bailey, Conte Candoli, Harold Land, Pete York, Ed Schuller, Jim Pepper, Dusko Goykovich, Herb Geller, Valery Ponomarev, Fadia el-Hage, Vladimir Ivanoff, Ensemble Sarband, Anna Lauvergnac, dem Bundesjugendjazzorchester, Al Porcino, Ahmet Kadri Rizeli, Modern String Quartet, Harald Rüschenbaum, John Marshall, Adrian Mears, Peter O´Mara, Jesse van Ruller, Peter Herbolzheimer, Roberto Di Goia, Said, Kenny Wheeler, Karl-Heinz Steffens und vielen anderen zu spielen.

Konzerte in den USA, Russland, Asien und Europa, darunter beim Singapore Arts Festival, Festival Camino de Santiago, Festival de Musica de Veruela, Festival de Torroella de Montgri, Festival Styriarte Graz, Abu Dhabi Book Award, Morgenlandfestival, Elbjazzfestival, Mo´Vibes Festival, Innovantiqua, Movimentos Festwoche, Ruhrtriennale. Eröffnung des European Jazzstival Elmau mit dem T. Martin Quartet. Konzertreisen im Auftrag des Deutschen Musikrats und des Goethe Instituts.

www.till-martin.de



 

Trotz seiner gerade mal 27 Jahre ist Christian Elsässer ein alter Hase. Bereits als Teenager versetzte er die Münchner Jazz-Szene mit seinen reifen Klavierkünsten in kollektives Raunen. Seither hat die Bewunderung für ihn nicht nachgelassen. Im Gegenteil. Mittlerweile nimmt man selbst international Notiz von den Fähigkeiten des Pianisten, Komponisten und Dozenten.

Den Begriff Wunderkind, der 1997 schnell kursierte, als er sich erst beim Landes-Jugendjazzorchester und dann in Harald Rüschenbaums Big Band ans Klavier setzte, hat Christian Elsässer damals einfach zur Kenntnis genommen. „Ich hatte kein Problem damit, so eingeschätzt zu werden”, sagt er nüchtern. „Aber ich selbst habe mich nicht als Wunderkind gesehen. Ich habe einfach ziemlich früh angefangen und sah meine Entwicklung als etwas, das ganz natürlich verlief.”

Klar, dass man nur mit gewissem Ehrgeiz weiter kommt, wenn man im Leben etwas erreichen will. Aber Christian Elsässer trieb seine Ambitionen nie mit Verbissenheit voran. Sein rasantes Weiterkommen verdankt er unstillbarer Neugier und einer tiefen Liebe zur Musik. Immer hat er genauestens darauf geachtet, dass er bestimmte musikalische Zielvorstellungen mit entsprechender Ausbildung unterfüttert. Er studierte bei Leonid Chizhik Jazz-Piano, bei Michael Leslie klassisches Klavier und bei Wilfried Hiller klassische Komposition. Heute ist er an der Münchner Hochschule für Musik und Theater selbst Dozent - für Jazz Piano, Jazz Ensemble, Komposition und Arrangement sowie Musikproduktion am Computer.

Das, was er aus seiner eigenen Ausbildung mitnahm, verarbeitete er kreativ weiter. Heute gilt er als einer der versiertesten und geschmackssichersten Tastenmänner des Landes - und gewinnt auch als Tonsetzer immer mehr Profil. Diverse Spielfilme verließen sich auf seine klangliche Unterstützung und wer weiß, ob sich die „Dramaturgie” der TV-Soap „Marienhof” ohne sein musikalisches Zutun (2005 - 2008) so klar hätte vermitteln können. „Ich musste mich bei solchen Jobs nie verbiegen”, sagt Christian Elsässer. „Ich kann jeden einzelnen Ton unterschreiben, den ich damals für Marienhof geschrieben habe.” Ein Vorteil der Fernseharbeit lag darin, dass der sonst eher bedächtig arbeitende Komponist meist ruckizucki einen ganzen Batzen Musik abliefern musste. „Dieser Zeitdruck unter dem ich arbeitete, hilft mir an anderer Stelle bestimmt weiter.” Sein kompositorisches Oevre umfasst neben der Soundtrack-Arbeit auch diverse Werke für Big Band. Mit einem davon hat er gerade den von der hr Bigband ausgeschriebenen „Jazzpositions”-Preis gewonnen. In der Jury Begründung heißt es: „Christian Elsässer bestach durch eine feine musikalische Balance sowie vielfältige Klangfarben. Die Jury ließ sich von der hohen Emotionalität und Expressivität des Stückes direkt ansprechen und schließlich überzeugen.”

www.christianelsaesser.de



 

Eugen Bazijan

Der in der Ukraine geborene Eugen Bazijan hat bereits mit 4 Jahren

angefangen Cello zu spielen. Er besuchte eine Musikschule für musisch

hochbegabte Kinder. Im Anschluss daran besuchte er die

Musikfachakademie.

Nach seiner Ausreise nach Deutschland 1998 studierte er Cello am

Richard-Strauss Konservatorium bei H. Cenariu. Seit 7 Jahren ist der

Künstler festes Mitglied des Ensembles „Fünf Jahreszeiten". Bazijan

komponiert unter anderem auch Theater- und Filmmusik. Der Eugen

Bazijan wird von der Presse als "grandioser Cellist" (SZ) bezeichnet,

und ist in der klassischen Musik sowie im Jazz zuhause. Er stand

bereits als Solist auf den großen Bühnen der Welt wie z.B. Sydney

Opera House, Münchner Philharmonie, Seoul National Theatre uva...



 

Bastian Jütte

2010 Gewinner des „Neuen Deutschen Jazzpreis “ mit dem Tim Allhoff Trio ; CDs : Martin Auer 5tet – Reflections, Christian Elsässer – Seemingly ; Philipp Stauber – Foolish Hearts; Tobi Hofman – Die kleinen Dinge; Max Grosch feat. Vincent Herring – Gettin´ It Going; Festivals : Burghausen, Outreach, Philintensiv ( mit Bremer Philharmonikern, Nguyen Lee ), Ingolstädter Jazztage; Tourneen durch Italien, Polen, Frankreich; Lehrauftrag an der Musikhochschule München

2009 CDs : Formation Alcantara – Solamente Nostros; Max Tiller- Spit The Spot; Till Martin – Ding Dong; Hugo Siegmeth – La Bordei; Tim Allhoff – Prelude; Marina Trost – Closer; Marc Schmolling Trio Siebenundsechzigzwei; Tourneen für das Goethe Institut in Kroatien und Indonesien; Erdinger Jazztage; Serambi Jazzfestival

2008 CDs : Enders Room – Random Guru, Henning Sieverts- Blauer Reiter; Max Grosch 4tet – Brahms meets Jazz; Franz-David Baumann-Aziza; Jazzahead Festival Bremen, Jazzfestival Nis ( Serbien ) , Musica Viva Festival, Alpen Jazz Festival, Outreach Festival ( Österreich )

2007 Veröffentlichung der eigenen Indiepop-CD : bastian-not in this game; CDs : Martin Auer Quintet-Indiejazz; Thilo Kreitmeier-Live; Alpen Jazz Festival 2007 ( ACT ) ; 2. Platz beim Finale des Neuen Deutschen Jazzpreises mit dem Till Martin 4tet; Auftritte beim European Jazztival (Schloss Elmau); Alpen Jazz Festival, Palatia Jazzfestival.

www.bastianjuette.com